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2. April 2013 / bremerschatzsuche

Unsere Osteraktion: Ein erstes Review

Wow, was für ein Wochenende!

In den vergangenen Ostertagen lief für uns die erste große Aktion in diesem Jahr: Unsere Osteraktion “Eier geben, schätze heben”, bei der ihr die Möglichkeit hattet, im Tausch gegen eure Schokoladeneier und -hasen an einer kostenlosen Schatzsuche teilzunehmen.

Dank freundlicher Berichterstattung der Bremer Tagespresse (an dieser Stelle auch dafür  vielen Dank!) glühte am Anmeldetag, dem Ostersamstag, die Telefonleitung, und bereits gegen Mittag waren fast sämtliche Plätze ausgebucht. Glücklicherweise wurde es danach  ruhiger, weshalb ich doch hoffe, dass alle Anrufer letztlich auch einen Platz ergattert haben.

Zu den beiden Spieltagen gibt es nur soviel zu sagen: Es war toll!

Alle unsere Gruppen waren gut drauf und hatten viel Spaß – unsere Schatzsucher am Ostermontag hatten sogar das Glück, bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein spielen zu dürfen, quasi einer der ersten schönen Tage in diesem Jahr.

Für die zahlreichen Süßigkeiten möchte ich mich natürlich besonders bedanken: Wir stehen bereits im Kontakt mit dem S.O.S. Kinderdorf in Worpswede und werden vorraussichtlich noch diese Woche alle eure Ostereier übergeben. Mit im Gepäck werden wir auch noch eine kleine Überraschung einpacken: Aber das wird hier noch nicht verraten.

28. März 2013 / bremerschatzsuche

Eier geben, schätze heben!

Mittlerweile haben wir von Eis und Schnee eigentlich mehr als genug – genauer gesagt ging es uns aber eigentlich auch schon im Dezember so, da wir eben Menschen sind, die gerne draussen sind und sich gerne in der Welt bewegen.

Und weil wir uns schon so lange auf den Frühling freuen, hatten wir dieses Jahr eine besondere Idee, wie wir die ersten “warmen” Tage begrüßen können:

Mit unserer Osteraktion “Eier geben, schätze heben!”.

Am Ostersonntag und -montag spielen wir in Bremen und Oldenburg (hier nur Ostermontag!) kostenlos – und zwar für jeden, der uns als kleines Dankeschön einen Schokohasen oder ein -ei vorbebringt. Die Termine sind an beiden Tagen um 12, 15 und 18 Uhr – teilnehmen können maximal drei Personen pro Gruppe.

Damit wir mit euch planen können, bitten wir um kurze telefonische Anmeldung – und zwar am Ostersamstag zwischen 10 und 18 Uhr: 0170 7504 666.

 

Nähere Infos bekommt Ihr auch auf unserer Homepage, genauer unter

http://bremer-schatzsuche.de/index.php/spiele/osteraktion/

12. Februar 2013 / bremerschatzsuche

Alles neue macht der März

Ja, ich gebe es zu: Regelmässiges Bloggen zählt wirklich nicht zu meinen Stärken.

Während hier im Blog das Weihnachtsfest sowie der Jahreswechsel quasi ausgefallen sind, hatten wir einen fantastischen Dezember mit irre vielen Firmen, die mit uns zur Weihnachtsfeier auf Schatzsuche gegangen sind. Nachträglich bleibt da nur zu sagen: Dankeschön!

Während wir aktuell in unserer offiziellen Spielpause sind, also keine aktuellen Termine auf unseren Webseiten anbieten, geht es trotzdem aber hinter den Kulissen hoch her:

-Unsere Citysuche ist komplett überarbeitet und bietet eine neue Route, neue Fragen und zahlreiche neue Gimmicks. Geblieben ist der Fokus auf den Sehenswürdigkeiten der Stadt.

-Unsere Stadtsuche ist jetzt noch kniffliger gestaltet, bietet neue (technische) Gimmicks und mehr Stationen.

-Unsere Nachtsuche heisst ab März “Im Dämmerlicht”. Der Grund für den neuen Namen liegt weniger in der überarbeiteten und verbesserten Route, als vielmehr in ganz praktischen Gründen: Unsere Nachtsuche begann im Frühjahr und im Herbst oft schon um 20 Uhr – etwas früh für eine Nachtsuche. Und da wir ja ehrlich sein wollen, heisst sie jetzt so, wie sie auch stattfinden soll: Nämlich “Im Dämmerlicht”.

 

Während ich diese Zeilen schreibe, sind wir natürlich noch lange nicht fertig, und die letzten Testläufe werden vermutlich auch erst kurz vor den ersten offiziellen Spielen im März abgeschlossen sein. Aber, soviel kann ich schon jetzt versprechen: Es wird toll!

22. August 2012 / bremerschatzsuche

Kleine Statistikrunde

93% unserer Firmenveranstaltungen werden von Frauen angefragt bzw gebucht.

Gleichzeitig besteht das Bremer Team zu 87,5% aus Männern (das ändert sich ja immer mal…aktueller Stand von August 2012!)
Was lässt sich daraus schließen? Männer sind die kreativeren Spielentwickler? Frauen die kreativeren Entdecker?
Ganz ehrlich: Ich habe keine Ahnung… :-)

18. August 2012 / bremerschatzsuche

Ehrlichkeit vs. Kundenservice

Das schöne an unseren Spielen ist ja, dass sie in einer lebendigen Umgebung stattfinden – nämlich der Stadt. Auch wenn wir uns immer bemühen, unsere Spiele “sicher” zu gestalten, kann etwas im Umfeld passieren, was die Lösung einer Aufgabe unmöglich macht: Ein abgehängtes Schild, eine geschlossene Tür (die sonst immer offen steht) oder Veranstaltungen an einer Station sind die kleinen Gefahren, die wir immer im Blick haben und rechtzeitig erkennen müssen, damit unsere Schatzsucher nicht (im wahrsten Sinne) vor verschlossenen Türen stehenbleiben.

Dies haben wir natürlich im Blick – und eigentlich klappt das auch immer sehr gut. Wenn sich allerdings Kunden von uns über fehlende Hinweise beschweren, die aber tatsächlich vorhanden sind (in der Regel helfen wir schnell weiter und vergewissern uns dann sofort, ob hier wirklich was im Argen liegt!), steht man als Spielleiter vor der Zwickmühle:

Weist man, vielleicht mit einem geschossenen Foto, darauf hin? Oder lässt man die Kunden lieber in dem Glauben? Einerseits will man sich ja nicht als Besserwisser aufspielen – erst recht nicht soll sich der Kunde “dumm” fühlen, weil wir ihm den Fehler direkt vor Augen halten. Irren ist schliesslich menschlich.

Andererseits sorgen (vermeintliche) Fehler im Spiel natürlich auch immer für Unzufriedenheit und schlechte Kundenrezensionen. Das ist okay, wenn wir wirklich was verbockt  haben – aber wenn wir de facto unschuldig sind, ist sowas schon sehr schade – wenn nicht gar ärgerlich.

Und, die Moral von der Geschicht’? Entweder erzählt mans – oder nicht. 

:-)

Freue mich auf eure Kommentare!

(Dieser Beitrag wird ebenfalls im Blog für die Schatzsuche Hamburg sowie bei Facebook veröffentlicht)

15. August 2012 / bremerschatzsuche

…und Sie leben noch

Was soll ich sagen:Bloggen macht unheimlich Spaß, aber im täglichen Geschäft vergesse ich es leider viel zu oft.

Wenn man hier in den Blog schaut, könnte man meinen, das ganze Projekt wäre einsam und verlassen. Dabei ist es quietschlebendig – unter besonders hinter den Kulissen tut sich dieser Tage mehr denn je, was durchaus Bloggenswert wäre. Sehr häufig bin ich unterwegs, weil ich gerade als Spielleiter unterwegs bin oder an unseren Spielen arbeite – und es passiert etwas, wo ich mir denke “das solltest Du mal ins Blog setzen…und dich überhaupt mal mehr darum kümmern!” – und später sitze ich vorm Rechner, lese Mails oder setze das erlebte um – und schon ist der Gedanke wieder verfolgen.
Dies und die Tatsache, dass auch der Twitter-Account sowie die Facebook-Seite nicht die Pflege bekommen, die sie eigentlich verdient hätten, zeigt: Ich bin kein Mensch für sowas. Kann man mit unter 30 eigentlich schon zu alt dafür sein? :-)

Kurzum: Mir ist es selber unangenehm, nur alle Jubeljahre mal einen Blogeintrag zu verfassen. Dass es an mangelnder Lust oder an mangelnden Erlebnissen liegt, ist aber definitiv nicht der Fall. Nun, was soll ich sagen? Ich gelobe Besserung :-) Mit dem Smartphone wild rumzutippen, ist eigentlich nicht meins – aber zum Glück haben diese Geräte eine Erinnerungsfunktion.

Ich werd mich bemühen. Versprochen :-)

8. Februar 2012 / bremerschatzsuche

Bürokratische Hürden

Anruf von unserem Steuerberater: “Haben Sie eigentlich bemerkt, dass Sie die Kleinunternehmergrenze überschritten haben?”
Allgemeines Schweigen. Tatsächlich war der Dezember ein sehr anstrengender, aber auch schöner Monat. Auf die Zahlen hat da eigentlich kaum einer von uns geachtet. Aber wie auch immer: Wir sind keine Kleinunternehmer mehr.

In erster Linie bedeutet das, dass wir nun verpflichtet sind, 19% Umsatzsteuer auf unsere Veranstaltungen zu zahlen – zuvor waren wir davon befreit. Das ist natürlich insofern schade, als das wir die Mehrkosten alleine nicht decken können. Aber einfach die Preise um 19%, also auf knapp 30 Euro erhöhen? Nein, das kommt auch nicht in Frage.

Also gehen wir jetzt schweren Herzens einen Kompromiss: Wir erhöhen unsere Tarife um 10% – und tragen die restlichen 9% selber. Auch wenn uns sicherlich irgendwo Abzocke unterstellt werden wird – bereichern tun wir uns damit definitiv nicht. Und das wir die Kleinunternehmergrenze überhaupt, besonders aber so schnell überschreiten – damit hätten wir am allerwenigsten gerechnet.
Die positive Seite: Lieber so, als wenn wir mangels Interesse zumachen müssten  :-)

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